Kulturplattform jourfixe-muenchen e.V.
Produktion und Aufführung von Bühnenshows (Collagen) aus Live–Darbietungen zu Multimedia–Einspielungen
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Kulturplattform jourfixe-muenchen
News & Tipps
Stand: 21. November 2017
  
jourfixe–News

Hier berichtet Gaby dos Santos, Gründerin und Leiterin der Kulturplattform jourfixe–muenchen, vom Fortschritt laufender jourfixe Produktionen, von jourfixe–Premieren und Reprisen.

Außerdem hier vorgestellt werden Projekte, Sendungen, Veröffentlichungen und Aufführungen unserer jourfixe–Mitglieder
sowie Meldungen zu unseren Kooperationspartner/Innen und aus dem konzeptionellen Umfeld, zu     » » »
interkulturellen, inklusiven, interreligiösen Themen/Projekten

Ausführlichere Berichterstattung erfolgt in jourfixe Blogbeiträgen

Veröffentlichungen von jourfixe–Künstler/Innen finden sich auch unter
» » » "CD/Buch/DVD" aufgelistet

Eine Übersicht der aktuellen jourfixe–Auftrittstermine findet sich unter
» » » "Kalender"
  
 
Jahresempfang    –    Dienstag, 21. November, 19 Uhr    –    Eintritt € 8;– / € 6;–
Motto:   "Beflügelte Zeiten"
SALON LiteraturVerlag von Franz Westner
Einstein Kultur     >   Anfahrt     Anmeldung: anmelden@salonliteraturverlag.de

Ein Bonbon für alle Liebhaber_Innen des geschriebenen Wortes:

Unser jourfixe–Mitglied Franz Westner lädt zum Jahresempfang 2017 seines SALON LiteraturVERLAGs.

Thematisch kreist der Abend um das Motto "Beflügelte Zeiten":

"Von diesen und noch vielem mehr erzählen die Autorinnen und Autoren des SALON LiteraturVERLAGs. Ob von den Flügeln des Münchner Friedensengels, der Hohen Zeit der Deutschen in den Jahren des Wirtschaftswunders, der zeitlosen Faszination Lissabons, Freudschen Momenten, literarischen Bonmots oder kraftvoller Poetik, oder von der Erkenntnis, 'We are all the same!' – lassen Sie sich entführen in beflügelte Zeiten",
so Verleger Franz Westner in seiner Einladung.

Lesungen / Präsentationen / Gäste / Musik und Gespräche
An der Veranstaltung nehmen u.a. auch zwei unserer jourfixe-Künstler_Innen teil:
Die Lyrikerin und Malerin Tania Rupel Tera, deren – von ihr selbst bebilderter – Lyrikband "Der Schrei der Tropfen"   im Verlag erschienen ist, und Fotokünstler Dirk Schiff/portraitiert.de, vertreten mit seinem Bildband "We Are All The Same" – Portraits für eine gerechte Gesellschaft. Mit der gleichnamigen Charity-Ausstellung der Fotos aus dem Buch, zugunsten von Flüchtlingen und Uschi Glas' BrotZEIT e.V., erzielte er kürzlich erhebliche mediale Aufmerksamkeit.   (Siehe auch im jourfixe–Blog.)
"Schrei der Tropfen", illustrierter Lyrikband
von Tania Rupel Tera/ SALON LiteraturVerlag
"Schwarze Vögel" rezitiert von Tania Rupel Tera
aus "Schrei der Tropfen"
"We are all the same" Fotoband
von Dirk Schiff/SALON LiteraturVerlag
Dirk Schiff (re.) bei der Vernissage seiner
gleichnamigen Fotoausstellung, Foto: © Magerstaedt
www.salonliteraturverlag.de
 
Freitag,24. & Samstag, 25. November, jeweils 20 Uhr     –     Sonntag, 26. November, 10 Uhr
Jahrestagung der Autorinnenvereinigung
Pelkovenschlössl, Moosacher St–Martins–Platz 2   Anfahrt    Eintritt € 8/€ 6 / Reservierung: presse@autorinnenvereinigung.eu
Die Autorinnenvereinigung e.V. ist ein internationales Netzwerk für Autorinnen aller Genres, die in deutscher Sprache schreiben und publizieren.

Mehr zur Autorinnenvereinigung, dem einzigen Zusammenschluss deutschsprachiger Autorinnen, finden Sie unter www.autorinnenvereinigung.eu

Vom 24. bis 26. November 2017 sprechen, singen, slammen, lesen Künstlerinnen und Künstler im Pelkovenschlössl in München–Moosach zum Thema "Integration".

Alle Details zum PROGRAMM
Mehr zur Konferenz 2017 im jourfixe–Blogbeitrag von Maria–Jolanda Boselli, Pressesprecherin der Autorinnenvereinigung
Literarische Frauenpower im Pelkovenschlössl
 
Dinner–Event: Freitag, 24. November 2017, Einlass 19:00 Uhr
Anekdoten, Livemusik & Dinner zu Thanksgiving mit Sängerin und Entertainerin Linda Jo Rizzo
Alter Wirt Moosach Dachauer Straße 274   –   Live–Entertainment inkl. 4–Gänge–Menue à € 45 p. P.   –   Tel.Res. 089 / 140 72 76
  DIE Gelegenheit, ein amerikanisches Thanksgiving–Fest hautnah und mit allen Sinnen kennenzulernen: Die bekannte Sängerin und Entertainerin Linda Jo Rizzo lässt in witzigen Anekdoten die Tradition dieses Festes Revue passieren, dessen historische Wurzeln bis ins 17. Jhdt. zurückreichen. Dazu präsentiert sie einen Live–Soundtrack des Best of US–amerikanischer Musik, mit Country Music, Oldies und Rock'n Roll. Auf dieses Event abgestimmt sind auch Gastro und Deko und runden den Abend zu einem kultur–kulinarischen Erlebnis vom Feinsten ab!

Die Italo-Amerikanerin aus New York, Linda Jo Rizzo,kam in den 80er, im Rahmen einer Tournee mit der Girl–Group The Flirts, nach Deutschland. Passion, deren Hit, war wochenlang in den deutschen und europäischen Top–Ten vertreten und in Hongkong auf Platz 1. (Quelle: www.linda–jo–rizzo.de)
Der Liebe wegen blieb Linda in München hägen und ist längst eine etablierte Grösse in der hiesigen Kunst– und Kulturszene, sowie, seit kurzem Mitglied der Kulturplattform jourfixe–muenchen.
 
Mehr im jourfixe–Blogbeitrag Linda Jo Rizzo, die Februarvögel und ich
 
SO, 3. Dezember 2017, 15.00 Uhr     Lesung von Gunna Wendt aus ihrer Romanbiografie
"Maria Callas – Musik ist, was ich am meisten liebe"
Deutsche Eiche, Reichenbachstr. 13   –   Eintritt frei/Spenden willkommen     –     Tel. Res.: 089/231 16 60
Klappenbroschur der Neuerscheinung 2017 von Gunna Wends Romanbiografie
Maria Callas – Musik ist, was ich am meisten liebe"

€ 14,99 / EBook € 11,99
erschienen im Verlag Herder
ISBN: 978-3-451-06824-9 / Bestellnummer: 4068243
Gunna Wendt
mit einem Buch aus der Neuauflage 2017
Klappenbroschür
Vielschichtiges Portrait einer grandiosen Künstlerin

Keine Sängerin der Musikgeschichte hat die Menschen so bewegt wie Maria Callas. Ihr Gesang zog das Publikum in den Bann und übte eine fast magische Wirkung aus. Doch wer war Maria Callas jenseits der Bühne?

Gunna Wendt gelingt es, hinter der großen Bühnengöttin das Mädchen Maria zu entdecken und ihre Entwicklung vom unglücklichen Emigrantenkind bis zur umjubelten Operndiva darzustellen. Hinter dem Klischee von der egozentrischen Diva erkennt sie eine geniale, aber zutiefst unsichere Künstlerin, die auch ihr Leben als große Inszenierung gestaltete.
(Quelle: Klappentext)
Diesen Sommer hat Gunna Wendt den Schwabinger Kunstpreis 2017 zugesprochen bekommen
und hielt eine bemerkenswerte Dankesrede ...
 
Kino und Feier anlässlich "100 Jahre Frauenwahlrecht"   –   Montag, 4. Dezember, 18 Uhr    –   Eintritt frei!
Film: "Die Göttliche Ordnung"   –   Podiumsdiskussion   –   Musik zur anschl. Feier: Michaela Dietl & Die Quetschenweiber
Bayerischer Landtag > Anfahrt     Einlass ab 17:30 Uhr über die Ostpforte   NUR   gegen Vorlage eines Lichtbildausweises
nach vorheriger Anmeldung bis 28.11. an frauen@bayernspd–landtag.de, mit kompletter Adresse   –   Parkplätze Tiefgarage auf Anfrage!
Trailer zum Film "Die Göttliche Ordnung"
Kurt Eisner rief am 8. November 1918 nicht nur den Freistaat Bayern aus, sondern auch das Frauenwahlrecht. Tapfere Frauen wie die Feministinnen Anita Augspurg und Lida Heymann hatten für die Rechte von Frauen gegen viele Widerstände gekämpft. Zum ersten Mal in Deutschland durften Frauen dann bei der Bayerischen Landtagswahl am 12. Januar 1919 an die Wahlurnen.

Ein halbes Jahrhundert hat es noch gedauert, bis die Schweizer Frauen ihr Wahlrecht erstritten hatten. Wie ihnen noch in den 70er Jahren der Zugang zu vielen Bereichen des Lebens verwehrt wurde,zeigt der Film "Die Göttliche Ordnung" sehr lebensnah. (...)


Aus dem Einladungstext der Bayern–SPD, namentlich von
Markus Rinderspacher     –     Simone Strohmayr     –     Ruth Müller
Michaela Dietl & Die Quetschenweiber
Panel „100 Jahre später“
mit:
Rebecca Beerheide, Journalistin, Herausgeberin des Buches "100 Jahre Frauenwahlrecht"
Prof. Dr. Silke Laskowski, Juristin, Universität Kassel, engagiert für "Parité in den Parlamenten"

Moderation: Isabell Zacharias, MdL, kulturpolitische Sprecherin
Eine Veranstaltung der BayernSPD Landtagsfraktion
 
Musical – Termine noch bis 23. Dezember 2017, 20:00 Uhr
Der verrückte Handyladen  von Thomas Erich Killinger (Text/Musik)
Hofspielhaus in der Münchner Altstadt, Falkenturmstr. 8         Karten € 30,-/€ 25,-
  Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis "Mrs. Alice", das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ...

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horror".

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch

Notiz am Rande: Ebenfalls dabei, in einer O–Toneinspielung als alte Obdachlose, unsere jourfixe–Kollegin Naomi Isaacs
 
Münchner Feuilleton: "Des Handys Kern"/Ralf Dombrowski        Süddeutsche Zeitung: "Rasanter Irrsinn"/Egbert Tholl
AZ: "Wenn Telefone morden"/Mathias Hejny

Am 9.11.2017 ein fulminanter Start: Video–Clip zur Premiere       Mehr im jourfixe–Blogbeitrag   "Handycalypse Now"
 
Vortrag und Diskussion    –    Dienstag, 5. Dezember, 19 Uhr    –    Eintritt frei!
Thema: "Aufgaben und Funktionen der Frau bei den orientalischen Christen"
Referentin ist Daniela Hofmann, Vorstandsmitglied des   ZOCD – Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland
Bayerischer Landtag/Saal 3 > Anfahrt     Einlass über die Ostpforte   NUR   gegen Vorlage eines Lichtbildausweises
Kontakt: diana.stachowitz@bayernspd-landtag.de
Aus den Kirchen in Deutschland sind Frauen als Entscheiderinnen nicht mehr wegzudenken, auch, wenn da noch "Luft nach oben" ist, wie wir in unseren Gesprächen mit Vertreterinnen beider Kirchen in den letzten Jahren erfahren haben.

Aber wie sieht es mit Aufgaben und Funktionen der Frau bei den orientalischen Christen aus, im Nahen Osten und bei uns? Diese Gemeinden zählen inzwischen deutschlandweit bereits über 20.000 Mitglieder.

Wir laden Euch herzlich ein, dabei zu sein, wenn Daniela Hofmann, Vorstandsmitglied des Zentralrats der Orientalischen Christen in Deutschland (ZOCD), uns diese und viele weitere Fragen beantwortet.


(Siehe Foto, Quelle: Homepage ZODC)
Seit fast drei Jahren engagiert sich die gebürtige Regensburgerin und Vorsitzende des Vereins "Project Peacemaker e.V." für den Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland und ist seit Juli dieses Jahres dort auch im Vorstand vertreten.

Ihren Themenschwerpunkt sieht sie in den Menschen– und Frauenrechten. Aber auch die geopolitische Situation wird von ihr aufmerksam verfolgt. Krieg, Flucht und Vertreibung sind in ihrer eigenen Familie nicht unbekannt, denn ihre Wurzeln väterlicherseits liegen in Pommern, und ein Teil der Familie ihres Mannes wurde nach Ende des 2. Weltkrieges aus dem Egerland vertrieben. Ihr Vortrag „Orientalische Christinnen - zwischen Orient und Okzident“ thematisiert die gesellschaftliche Stellung dieser Christinnen hier in Deutschland und im Nahen Osten.

Wie immer haben wir nach dem Vortrag ausreichend Gelegenheit für Fragen und Gespräche.


Aus dem Einladungstext des Forums Kirche & SPD, namentlich von
Diana Stachowitz, Vorstandsvorsitzende
Christian Müller, stellvertretender Vorsitzender     –     Annette Ganssmüller–Maluche, stellvertretende Vorsitzende
 
Eine Veranstaltung des Forums Kirche & SPD
Das Forum Kirche und SPD wurde Anfang des neuen Jahrtausends von Franz Maget   Diana Stachowitz   Dr. Gertraud Burkert u.a. gegründet, mit dem Ziel, religiöse Überzeugungen mit sozialdemokratischer Politik zu verbinden.

Das Forum steht im Dialog mit Kirchen, Religionsgemeinschaften, Verbänden und Gruppen. In einer multikulturellen und multireligiösen Stadtgesellschaft knüpft das Forum Kirche und SPD ein Band mit den religiösen Glaubensgemeinschaften und Kirchen, die auf dem Boden der Verfassung einen kulturellen und sozialen Beitrag zum gesellschaftspolitischen Diskurs leisten wollen.

Aus unserer Erfahrung gibt es große Übereinstimmungen zwischen sozialdemokratischen und religiösen Positionen in vielen Bereichen der Politik, vor allem in der Sozialpolitik. Unsere gemeinsamen Grundwerte sind Solidarität, Nächstenliebe und Achtung vor den Mitmenschen.

Daraus ergeben sich Berührungspunkte u.a. in der Umwelt– und Wirtschaftspolitik, in Bezug auf Armutsbekämpfung, auf Inklusion, Familien- und Asylpolitik.

Wir bieten ca. 1 Mal im Monat:
+ Vorträge zu aktuellen Themen
+ Podiumsdiskussionen mit Experten u.a aus Politik, Theologie, Medien
+ Besuche an politisch, religiös oder kulturell spannenden Orten
+ Konzerte, Führungen und mehr


... und darüber hinaus einen Jahresempfang zusammen mit den Kirchenpolitikern der BayernSPDüLandtagsfraktion.

Gerne nehmen wir Sie in unseren Einladungsverteiler auf. Email genügt > diana.stachowitz@bayernspd-landtag.de
Das Forum Kirche & SPD auf Facebook
 
"Nicht die Bequemen verteidigen die Demokratie … "
Nachlese zur Verleihung des Georg-Elser-Preises 2017 an Ernst Grube, am 7.11. im NS–Dokumentationszentrum in München
  Zum Abschluss eines hochemotionalen Festakts las Ernst Grube der Stadt München, die ihn soeben mit dem Georg–Elser–Preis 2017 ausgezeichnet hatte, freundlich die Leviten. (Siehe Abbildung links)
"(…) Ernst Grube war und ist immer auch unbequem. Aber es sind nicht die Bequemen, die die Demokratie verteidigen (…)", hatte es ja auch unter anderem in der Begründung der Jury geheißen …

Zurecht, denn in seiner Dankesrede kritisierte der Preisträger mit freundlicher Bestimmtheit das Stolperstein–Verbot und die Antisemitismus–Debatte der Landeshauptstadt München und blieb sich somit treu …

Für die musikalische Umrahmung hatte Ernst Grube sich unsere jourfixe–Kollegin, die Komponistin und Musikerin Michaela Dietl gewünscht, die die Essenz einer engagierten Lebensgeschichte emotional und klanglich dort aufgriffen und fortführten, wo Worte an ihre Grenzen gestoßen wären.

MEHR
Video–Momentaufnahmen des Abends von Gerhard Hallermeyer
Video der Preisverleihung Laudation von Dr. Jürgen Zarusky Dankesrede von Ernst Grube Michaela Dietl gestaltete den Musikteil
"Lebendige Demokratie verlangt ..."
Aus der kritischen Rede von Ernst Grube zum Stolperstein–Verbot und der Antisemitismusdebatte der Landeshauptstadt München
 
Hier in Kürze die NACHLESE zur Uraufführung der
"Sinfonia Fantasia – Ein Weltenlied"             Text und Musik von Michaela Dietl
Intensive Momentaufnahme von Michaela Dietl bei der Uraufführung in der Münchner Himmelfahrtskirche am 18.11.2017   In ihrem neuen Werk setzt Michaela Dietl (Text und Musik) den Begriff Syn (zusammen) und Fonie (Klang) gesanglich mit ihrem gesamten, 19köpfigen Frauenorchester als "Volkschor" um, inklusive Dirigentin Katrin Schweiger.

In den Liedern ersetzt Lautmalerei die Texte, denn hier erklingt ein "Weltenlied", in dem vielfältige, musikalische wie ethnische Eindrücke aus Dietls Tourneen verschmelzen.

Instrumental im Vordergrund steht das Akkordeon, als DAS Instrument aller Auswanderer und Weltenbummler, in 13facher Besetzung, ergänzt von einem Streichquartett und kontrastiert von Glockenspiel. Solistische Akzente setzen Oboe und Saxophon. Dirigentin ist Katrin Schweiger.     > DETAILS
 
INFO zur Produktion   (als Pdf)                 Portrait/Interview mit Michaela Dietl
 
Gerade im August Dreesbach Verlag   erschienen, ist die 3. Auflage der Erfolgsbiografie
Sophie Charlotte – Sisis leidenschaftliche Schwester von Christian Sepp
Taschenbuch   –   288 Seiten     –     ISBN 978-3-944334-66-0     –     € 14,80     –     SHOP
  Nachdem mein Blogbeitrag zu diesem Buch selbst nach zwei Jahren täglich aufgerufen wird, könnte man meinen, dass zumindest in bajuwarischen Landen nunmehr gefühlt jede/r das Buch schon in Händen gehalten hat. Weit gefehlt! Auf Grund der nicht nachlassenden Nachfrage ist jetzt die dritte Auflage dieser Biografie erschienen, die nicht nur einen Moment bayerischer sondern auch französischer Historie dokumentiert.

Geschildert wird die bemerkenswerte Lebensgeschichte der Herzogin Sophie Charlotte in Bayern. Die jüngere Schwester der berühmten Kaiserin Sisi und die kurzzeitige Verlobte von König Ludwig II. hat bislang kaum Aufmerksamkeit erfahren. Gleichwohl war Sophie Charlottes Leben geprägt vom Aufbegehren gegen gesellschaftliche Konventionen, der Suche nach Individualität und Liebe – und es steht in seiner Tragik dem Schicksal ihrer bekannten Schwester in nichts nach. Die Biografie erzählt zum ersten Mal die ganze Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau anhand von zahlreichen Quellen, Briefen und Tagebüchern.

Unser jourfixe–Kollege Christian Sepp machte er sich sich, nach einigen Jahren im Filmgeschäft, 2013 als Historiker und Autor selbstständig. Er arbeitet sowohl für den BR als auch für Neumann & Kamp Historische Projekte Für sein neues Buch hat er Herzogin Ludovika in Bayern, Sisi und Sophies Mutter, auserkoren, deren Leben so gar nichts mit der Figur aus den berühmten Sissi–Filmen gemein hat ... Man darf gespannt sein!
 
jourfixe–Blogbeiträge
Sophie Charlotte, eine Frau die zu früh lebte             Pyramidale Party – 10 Jahre August Dreesbach Verlag
 
Neues zur MKG Münchner Künstlergenossenschaft königlich priviligiert 1868
Bildausschn./Header MKG–NEWSLETTER © Cambeis/Dettmer   Bei dieser Vereinigung Bildender Künstler handelt es sich um eine der ältesten Künstlervereinigungen überhaupt.

In Kontakt zu ihr gekommen bin ich durch unser jourfixe–Mitglied, der Malerin Elisabeth Sorger, die mich erstmals 2016 zur großen Ausstellung einlud, einer Best–Of–Werkschau, mit der sich die Künstlerinnen und Künstler der MKG alljährlich im Ägyptischen Museum präsentieren.

Dort traf ich zu meiner großen Überraschung den Maler und Bildhauer Paul Martin Cambeis wieder, mit dem ich 2010 Tales & Truths From Louisiana produziert habe. Seit diesem Sommer ist er Präsident der MKG, sein Vorgänger, der Maler und Bildhauer Nikos W. Dettmer, nunmehr Ehrenpräsident – und seit Herbst dieses Jahres Mitglied beim jourfixe-muenchen.

Mit Elisabeth Sorger und jetzt auch Nikos W. Dettmer gehören nun zwei Künstler aus dieser traditionsreichen Vereinigung zu unserem Netzwerk! Freude!
 
Nikos W. Dettmer  (Seit Herbst 2017 jf–Mitglied)
Ehrenpräsident der MKG

(Von 2014 – 2017 Präsident der MKG)
Dr. Elisabeth Sorger  (Seit Früjahr 2016 jf–Mitglied)
Sprecherin der MKG

Paul Martin Cambeis Präsident der MKG <
Bei der MKG–Jahresausstellung 2017 im Ägyptisches Museum
vor seiner Skulptur "Lachender Makake")
jourfixe–Blogbeiträge zu den beiden letzten Jahresausstellungen
Nur mit dem Herzen sieht man gut                                     Unkuratiert streiten
 
Pressemeldung:
Vergabe der AUFTRAGSKOMPOSITION 2018 seitens mfm – musica femina münchen an Lisa Streich/Schweden
Die Förderung von Frauen in der Musik hat sich der Verein mfm musica femina müchen e.V. seit 1988 zur Aufgabe gemacht. Dazu gehört auch alle zwei Jahre die Vergabe eines Kompositionsauftrags an eine Komponistin.

"Zum 8. Mal wurde dieser mit 7.500 € dotierte Kompositionsauftrag nun von musica femina münchen e. V. vergeben. Eine fachkundige Jury hat die 32-jährige Schwedin Lisa Streich einstimmig ausgewählt, eine Komposition für Kammerorchester in der Länge von 15 bis 20 Minuten zu schreiben. Das Werk wird in der Saison 2018/2019 vom Münchener Kammerorchester (MKO) uraufgeführt. Das MKO gehört zu den führenden Kammerorchestern weltweit und hat sich besonders der Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten verschrieben. Das Projekt wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. (...)"
(Quelle: mfm–Pressemitteilung)    

Details
Mehr auch im jourfixe–Blogbeitrag Die feminine Saite – Wahrnehmung und Rolle der Frau in der Musik
 

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